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Milch
Die Kuhmilch ist weit davon entfernt, ein vollkommenes Nahrungsmittel für den Menschen zu sein. Sie sollte niemals für die menschliche Ernährung verwendet werden. Aus wirtschaftlichen Gründen muss jedoch der Status quo aufrecht erhalten bleiben, auch wenn es auf die Kosten der Volksgesundheit geht. Die Bevölkerung wird deshalb durch die Milchlobby mit Milch-Ratgebern und anderen durch Steuergelder finanzierten, manipulierten Informationen überschwemmt.
Lassen Sie diesen gelesenen Absatz einen Moment lang in sich wirken und bringen Sie das Gelesene in Zusammenhang mit unserem System. Stellen Sie sich darauf hin die Frage: Ist unser System auf Zerstörung aufgebaut? Wenn diese Milch Ursache von vielen Krankheiten ist, dient sie letztendlich der Wirtschaftsmedizin (=Schulmedizin) und der Pharmalobby. Der Cashflow für diese Einrichtungen ist ja durch die gesetzlich aufgezwungene Krankenkasse gesichert. Schauen Sie sich das Krankheitsbild der Menschheit genauer an: das Geschäft läuft tatsächlich wie geschmiert.
Fragen Sie sich jetzt weiter: Wollen Sie das wirklich so? Was steckt in Wirklichkeit dahinter? Ist es möglich, dass die Menschen krank gemacht werden sollen? Warum sollen die Menschen krank gemacht werden? Könnte es sein, dass kranke Menschen besser manipuliert werden können? Will irgendjemand den Menschen manipulieren? Wenn ja, wer sollte dieser "Jemand" sein? Denken Sie einfach darüber nach.
Interessant ist auch die Werbung der Milchverbände: "Milch gibt starke Knochen". Es ist von Gesetzeswegen verboten, mit Lebensmitteln Heilversprechungen zu machen. Obwohl diese Werbung eindeutig für Menschen mit Knochenschwund eine heilende Wirkung verspricht, ist es nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit kein Heilversprechen. Tatsache aber ist, dass dieser Werbespruch eindeutig eine Lüge ist, denn in Wirklichkeit ist es so: Diese Milch gibt schwache Knochen!
Übrigens: der Mensch ist das einzige Lebewesen, das die Milch einer anderen Spezies trinkt – und dies auch noch als Erwachsener. Die Natur hat die Milch nur für den Säugling vorgesehen und nicht für den erwachsenen Menschen. Der "erwachsene Säugling" trinkt nicht einmal Muttermilch, sondern er trinkt eine artfremde Milch von der Kuh, obwohl er gar kein "Kalb" ist. Oder doch?
| Jede Lebensart der Säuger hat ihre artspezifische Milch, die sich während der Stillzeit den Bedürfnissen des Säuglings anpasst. Deshalb ist die schlechteste Muttermilch immer noch die beste Säuglingsnahrung. Der wichtigste "Nestschutz" gegen Infektionskrankheiten wird mit der Muttermilch übertragen. Dieser Schutz funktioniert nur optimal, wenn die Mutter nicht geimpft wurde und selbst keine Milch und Milchprodukte zu sich nimmt. Die Mutter-Kind-Beziehung wird durch das Stillen gefördert. Der Säugling erfährt somit Wärme und Geborgenheit. |
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Vom "Lebens-Mittel" zum "toten Mittel"
Ein Lebensmittel ist viel mehr als nur die Summe seiner chemischen Bestandteile.
Als erstes eine kleine Geschichte:
Ein Kalb kommt auf die Welt und da es vorerst ein Säugling ist, möchte es Milch trinken. Nun bringen wir diese Milch (ausschliesslich von der Mutterkuh) in die Molkerei, um mit ihr das zu tun, was mit der Milch gemacht werden muss (pasteurisieren), damit sie anschliessend in einem Lebensmittelladen verkauft werden darf. Danach bringen wir diese Milch dem Kalb. Trinkt dieses Kalb aber ausschliesslich pasteurisierte Milch, wird es nicht sehr alt. Spätestens nach einigen Wochen ist das Kalb tot.
Diese Geschichte sollte uns dringend zu kritischem Nachdenken bewegen.
Was die Veränderung von Lebensmitteln bewirken kann, zeigt eindrucksvoll die so genannte "Oxford-Studie":
Unter wissenschaftlicher Kontrolle (sowohl chemisch-analytisch als auch biophysikalisch) untersuchte man die Milch von der Mutterkuh des oben vorgestellten Kalbs. Biochemisch wurde festgestellt, dass die Muttermilch einen hohen Kalziumanteil und entsprechend viel Eiweiss enthält. Biophysikalisch untersuchte man die elektromagnetischen Frequenzmuster im niederfrequenten Bereich. Dabei erkannte man, dass aufgrund natürlicher, ganzheitlicher Strukturierung (Anordnung der vorhandenen Elemente in einem gebenden Bauplan) in der Muttermilch verschiedene Wellenlängenbereiche eines Energiespektrums nachweisbar sind. Aus biochemischer Sicht sind die nachweisbaren Elemente und Molekülverbindungen wie das Kalzium oder Eiweiss von grosser Bedeutung. Die Biochemie verweist dabei auf die Wichtigkeit des vorhandenen Kalziums zum Aufbau der Knochensubstanz beim Kalb sowie der Eiweissbausteine für die Muskelbildung.
Untersucht man nun die pasteurisierte Muttermilch, stellt man fest, dass sie immer noch den gleichen Kalzium- und Eiweissgehalt aufweist – sie hat sich also chemisch nicht verändert. Für den Biochemiker ist es demnach kein Problem, das Kalb mit der so behandelten Milch zu versorgen, denn die wichtigsten Bausteine sind ja noch vorhanden. Doch wie wir mittlerweile wissen, ist das Kalb daran gestorben.
Wie ist das möglich, wo doch chemisch betrachtet alles in Ordnung war? Was hat sich durch die Behandlung so verändert, dass das Kalb sterben musste? Das Pasteurisieren hat die kristalline Struktur der Milch zerstört!
Ohne diese Struktur verfügt sie nicht mehr über die Geometrie, und somit ist keine oder nur eine veränderte Energieform messbar. Die Milch ist nicht mehr lebendig. Das Kalzium hat sich durch die Pasteurisierung von der notwendigen organischen Form in eine anorganische Form verwandelt.
Veränderte Lebensmittel sind "tote Mittel" und kosten den Körper Energie
Was geschieht denn, wenn so genannte Nahrung Energie kostet? Damit Kalzium bei der Aufnahme durch unseren Körper – also im Darm – assimiliert werden kann, muss es in organischer Form vorliegen. Das Kalzium der pasteurisierten Milch liegt aber anorganisch vor und wird somit eher eine Belastung denn ein Nutzen. Denn es trägt jetzt nicht mehr zum Stoffwechsel bei, sondern der Körper muss sich, dem Gesetz von Ursache und Wirkung folgend, nun der körpereigenen Kalziumvorräte bedienen. Gemäss Angaben von Peter Ferreira (Biophysiker und Leiter wissenschaftlicher Forschungsarbeiten), konnte eine Studie an Schulkindern eindeutig belegen, dass ausgerechnet die Schulkinder, welche die meiste Milch tranken, die schlechtesten Zähne und den schlechtesten Knochenbau aufwiesen.
Wenn wir also "tote Mittel" statt "Lebensmittel" zu uns nehmen, erhält der Körper keine Informationen, sondern nur leere Kalorien. Statt Energie, sprich Lebendigkeit zu bekommen, muss er jetzt noch Energie aufbringen, um das "tote Mittel" zu verdauen und auszuscheiden. Obwohl Sie ein Nahrungsmittel zu sich genommen haben, entziehen Sie Ihrem Körper Energie, anstatt im welche zuzuführen.
Es ist erstaunlich, dass trotz diesem Wissen die Mehrheit der Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Ernährungs- und Diätberater tierische Milch und Milchprodukte immer noch als wichtige Nahrungsmittel betrachten. Wer dies behauptet, plappert nur das Gelernte nach, das in den Schulen vermittelt wurde. Meistens erstellt die Milchlobby die Ausbildungsunterlagen zu ihren Gunsten. Weder das Lehrpersonal noch die Schüler hinterfragen und deshalb verbreiten sie weiterhin Irrtümer.
Unveränderte Lebensmittel sind am besten
Möchten Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben fördern, dann verzichten Sie besonders auf industriell veränderte tierische Milch und Milchprodukte. Auch wenn die Kühe, Schafe und Ziegen naturnah gehalten werden, wird der Mensch durch den Milchkonsum krankheitsanfälliger. Der menschliche Organismus kann auf jegliches tierisches Eiweiss allergisch reagieren. Die gesetzlich vorgeschriebenen industriellen Behandlungsmethoden, die Milch und Milchprodukte verändern, sind weitere Gründe, weshalb Krankheiten begünstigt werden. Wechseln Sie daher zu einer gesundheitsfördernden Alternative!
Im biophysikalischen Sinn ist das Lebensmittel nur die Trägersubstanz, mit der eine Information auf den Körper übertragen wird. Um die Lebendigkeit geht es bei der gesunden Ernährung.
Essen Sie lebendige Lebensmittel!
Wenn Sie zwischendurch unbedingt Milch trinken wollen, oder für ein Speisegericht unbedingt Milch haben möchten, dann kaufen Sie diese Milch direkt vom Bauern. Der Bauer hat Freude, wenn Sie ihn besuchen und ihm etwas abkaufen.
Achten Sie darauf…
- dass die Kühe Hörner haben. Bei Kühen ohne Hörner ist die Struktur der Milch nachweislich bereits verändert. Aus irgendeinem Grund hat die Schöpfung diesen Tieren Hörner wachsen lassen und wir Menschen sollten uns dringend mit der Feinstofflichkeit der Schöpfung befassen, bevor wir einfach Änderungen vornehmen.
- dass die Kühe als Zusatzfutter keine chemisch hergestellte Kraftnahrung, die zum Beispiel Jod beinhaltet, bekommen. Jodierte Produkte sind sehr gefährlich!
- dass Sie die Milch keinesfalls über 40° erwärmen.
Fördern Sie in Ihrem eigenen Interesse, dass die ganze Landwirtschaft wieder auf natürliche Art und Weise, ohne jegliche Chemie Land und Tiere bewirtschaftet. Sie helfen damit der Mutter Erde und es kommt auf Sie zurück.
Quellennachweis
- Die Quelle zum Heilwerden von Johannes Bollhalder ISBN 3-033-00065-7
- Wasser&Salz von Barbara Hendel und Peter Ferreira
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