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Salz - vom "weissen Gold" zum "weissen Gift"

Neueste Erkenntnisse über natürliches Kristallsalz

Unser Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes "Salz" nichts zu tun, denn unser Speisesalz besteht heute nur noch aus Natriumchlorid. Das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz besteht aus bis zu 84 Elementen, denselben 84 Elementen, die den Planeten Erde aufgebaut und den physischen Körper geschaffen haben. Diese Elemente leben in Symbiose miteinander und können nur funktionieren, wenn sie zusammenbleiben. Sie brauchen sich als natürlichen Gegenspieler. In Natriumchlorid sind nur zwei von diesen 84 Elementen enthalten und diese wirken in der vorliegenden Form höchst aggressiv. So gesehen ist Natriumchlorid, übrigens wie alle raffinierten Produkte, kein Lebensmittel mehr. Es ist ein totes Mittel und kann aus diesem Grunde auch nichts mehr vermitteln.

Natriumchlorid ist für unseren menschlichen Organismus ein hochaggressives Gift

Ein kleines Beispiel:
In einem Aquarium voller mit Natriumchlorid angereichertem Wasser würde ein Salzwasserfisch keine 5 Minuten überleben. Er wäre vergiftet und tot.

Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das Meerwasser. Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und weist immer noch das gleiche Konzentrationsverhältnis auf wie zu der Zeit, als das Leben das Meer verliess. Diese Sole fliesst auf mehr als 90'000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen. Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld, mit einer bestimmten Schwingung und das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente im Salz ist für den Körper und seine Funktionstüchtigkeit von absolut grösster Wichtigkeit. Daher auch die Redewendung vom "Salz des Lebens".

Das "weisse Gold" war früher sogar die Ursache für Kriege. Wusste man in diesen Zeiten doch, was das naturbelassene Salz für eine grosse Bedeutung für Leben und Gesundheit hatte. Sogar der Söldner nahm gern und oft anstelle des Soldes lieber ein Quäntchen Salz, daher kommt auch der Name Salär, mit dem wir auch heute noch unser Einkommen bezeichnen.

Die Geschichte vom "weissen Gold" hin zum "weissen Gift" beginnt damit, dass der Mensch (auf raffinierte Weise!) von diesen ursprünglichen 84 Elementen 82 Elemente herausraffiniert. Für diesen sehr aufwändigen Raffinierungsprozess benötigt man bis zu 2000(!!!) verschiedene Chemikalien. Die chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht. Soda, Waschmittel, Lacke, Plastik, PVC... für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Natur entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der Natriumchloridgewinnung werden in der Lebensmittelindustrie als billiges, aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein grosser Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.

Der grösste Teil des weltweit gewonnenen Salzes wird raffiniert. Von den 84 Elementen wandern gerade mal 2 Elemente als sog. Speisesalz in unsere Küchen. Der Grossteil – 82 Elemente – wird dem ursprünglichen Salz vorher entnommen und für die Industrie verwendet. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt. Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend riechendes Gas auch zur Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich. Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbusse ihrer Gesundheit an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und Fluor-Verbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen allgemein bekannt, dass Nitrosamin zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenz-Reaktion stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die Nitrosaminbildung katalysieren, d.h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das sechsfache erhöht. Eine sinnvolle Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit der höchsten Jodierung der Welt, dort finden wir aber auch eine sehr hohe Rate an Schilddrüsenkrebs: 25% der krebskranken Japaner leiden an dieser Krebsform. Auch könnte, laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit verantwortlich sein. All diese Informationen sollen Grund genug sein, dass Sie sehr kritisch werden, gegenüber den angeblichen Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.

Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E536, E550, E 551, E 552, E 553, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die hohe Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken in Aludosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden und der Denkvorgang wird unterbrochen.

Die Folge des Kochsalzkonsums für unseren Körper

Die Folgen des Kochsalzkonsums oder genauer bezeichnet von Natriumchlorid, ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite. Der deutsche Biophysiker Peter Ferreira, Leiter einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit über die biophysikalischen Zusammenhänge der Elemente Wasser und Salz, schreibt in seinem Buch Wasser&Salz folgendes: Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürliche aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutz-Funktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Für diese Arbeit verwendet der Körper die nichtabbaubaren tierischen Eiweissbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Die dabei entstehende Harnsäure verbindet sich nun mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen, die dann vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden können. Wenn der Körper etwas nicht mehr ausscheiden kann, sucht er sich eine Müllhalde und beginnt, diese Re-Kristallisationen auf den Knochen- und Gelenkbereichen sowie im Gewebe abzulagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.

Weiter schreibt Ferreira, dass pro Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, der Körper die 23fache Menge an Zellwasser benötigt, um dieses Gift zu ionisieren. Der Körper muss also sein höchst strukturiertes Wasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.

Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man sich mit Recht, warum das für uns lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird und dieses Gift anschliessend als Lebensmittel oder Nahrungsmittel verkauft werden darf.

In Anbetracht des heutigen Krankheitsbildes der Menschheit, der verlogenen Politik und der Tatsache, dass die Menschheit in einer absoluten Sackgasse steckt und den wahren Grund ihres Lebens vergessen hat, ist es höchste Zeit, dass auch Sie beginnen, sich ernsthafte Gedanken über das WARUM zu machen. Werden Sie sich auch dessen bewusst, dass wir dies alles zulassen und bis heute zugelassen haben. Werden Sie sich aber auch bewusst, dass wir in der Lage sind, dies zu ändern und zwar jeder Einzelne, hier, jetzt und sofort!

Natürliche Salzvorkommen

Das natürliche Salz ist auf der Erde reichlich vorhanden, vor allem in den Weltmeeren, die rund 70% der Erdoberfläche bedecken. Das Meersalz ist aber auf keinen Fall zu empfehlen, weil zum einen das Meer zur Müllhalde degradiert wurde (belastet durch Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium, Blei, Arsen, unter anderem auch Öl und andere giftige Elemente) und zum anderen 80% aller Meersalzhersteller mittlerweile ihr Salz raffinieren.

Es gibt auf der Erde aber noch genügend reines, gutes Salz, nämlich dort, wo vor Millionen von Jahren die Urmeere durch Sonnenenergie ausgetrocknet wurden. Dieses Kristallsalz, das heute noch in Salzbergwerken gefunden werden kann, ist so rein und naturbelassen wie die früheren Urmeere. Es enthält alle Elemente, die sich auch in unserem Körper finden. Dieses Salz wartet nur darauf, seine gespeicherte Energie, seinen Biophotonengehalt, durch Zugabe von Wasser freizusetzen und an uns abgeben zu können. Eine solche kristalline Sole stellt ein wahres Energiemeer dar.

Steinsalz

Die Salzvorkommen der Salzbergwerke bestehen zu über 95% aus Steinsalz. Da auch natürliches Steinsalz bereits der natürlichen Ganzheitlichkeit entspricht, ist dieses mit Sicherheit wertvoller und vor allem nicht gefährlich wie industrielles Kochsalz. Biochemisch betrachtet ist es nicht aggressiv. Die im Steinsalz enthaltenen Elemente haben jedoch nicht genügend Kompression (Druck) erfahren und sind somit nur teilweise und geringfügig in das Kristallgitter des Salzes eingebunden. Die Elemente sind je nach Vorkommen zwar teilweise vorhanden, aber sie sind zu grobstofflich, um in unseren Zellen aufgenommen werden zu können. Die Wertigkeit der Elemente hängt davon ab, ob sie im Laufe von Millionen von Jahren durch Druck in das Kristallgitter eingebunden wurden. Steinsalz ist für uns biophysikalisch wie auch biochemisch betrachtet jedoch nur von geringfügiger Bedeutung.

Kristallsalz – das "weisse Gold"

Reines, natürliches Kristallsalz ist über Jahrmillionen enormen Druckverhältnissen ausgesetzt worden. Die Druckverhältnisse sind entscheidend für die Entstehung von Kristallsalz. Je höher die Kompression, desto höher die kristalline Struktur mit ihrem Ordnungszustand. Salz ist für uns in erster Linie Informationsträger und nicht Gewürz.

Kristallsalz zieht sich als transparent weisslich, rosa oder rötlich schimmernde Ader durch den Salzberg. Es kristallisierte in den Bereichen, wo durch entsprechenden Druck kristalline Strukturen entstehen konnten. Im Kristallsalz liegen die Elemente in einer so kleinen Teilchengrösse vor, dass sie in die menschliche Zelle aufgenommen und Grundlage für die Stoffwechselfunktionen werden können.

Um aus biophysikalischer Sicht, die natürlichen Eigenschaften der Frequenzspektren nicht zu zerstören, muss Kristallsalz von Hand abgebaut werden.

Kristallsalz ist Salz von höchster Güte und ein "Lebensmittel" mit ausser-gewöhnlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, die zur Aufrechterhaltung unseres Lebens notwendig sind. Für jeden kleinsten Vorgang in unserem Körper ist Salz bzw. die Elemente im Salz notwendig – für jeden Gedanken und für jede Tat. Ohne die im Salz enthaltenen Elemente wären wir ausserstande, auch nur einen einzigen Gedanken zu tätigen, geschweige denn ihn auszuführen. Allein um ein Glas Wasser zu trinken, sind Millionen von Befehlen, sprich Impulsen, notwendig. Am Anfang steht der Gedanke. Dieser Gedanke ist nichts anderes als eine elektromagnetische Schwingungsfrequenz. Das Salz sorgt dafür, dass diese Schwingungsfrequenz zustande kommt und der Befehl an die ausführenden Muskeln und Organe weitergeleitet werden kann.

Anwendungen von Kristallsalz

Die Anwendungen von Kristallsalz reichen vom gesunden Kochen über das Kristallsalzbad (bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne, Psoriasis, Rheuma oder Gelenkerkrankungen), einer Soleinhalation (Asthma, Bronchitis) bis zur Soletrinkkur und vielem mehr. Da durch die Industrialisierung das Wissen um die Bedeutung von Kristallsalz fast völlig verloren gegangen ist, ist es jetzt an der Zeit, dieses für uns Menschen so wichtige Lebensmittel neu zu entdecken. Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie Ihren Körper wieder in seinen notwendigen Ordnungszustand zurückversetzen können.

Das Kristallsalz löst in Ihrem Körper überflüssige oder giftige Abfallprodukte. Durch trinken von gutem, in der Struktur sauberem und aktionsfreudigem Trinkwasser, können diese Abfallprodukte abtransportiert und ausgeschieden werden.

Es gibt bereits viele gesundheitsbewusste Menschen, die penibel auf ihre Ernährung achten und alles im Naturkostladen kaufen. Aber ausgerechnet bei den wichtigsten Lebensmitteln – Wasser und Salz – nehmen sie es nicht so genau. Dabei haben Untersuchungen gezeigt, dass Probanden und Patienten, die weniger auf ihre Ernährung, aber mehr auf die Qualität des Wassers und der Salze geachtet haben, teilweise einen nachweisbar besseren Organzustand aufzuweisen hatten, als "gesund" lebende Probanden, die ausgerechnet nicht auf ihr Wasser oder Salz geachtet haben.

Erkennen Sie wieder, wie unabhängig Sie sich nicht nur körperlich, sondern gerade geistig machen können, wenn Sie auf ein gutes, in der Struktur reines Wasser und ein reines Kristallsalz achten. Tun Sie das nicht nur, um gesünder zu werden. Machen Sie es, weil Sie endlich verstanden haben, dass es um den Ausgleich Ihres Energiehaushaltes geht. In den beiden essenziellen Elementen ist biophysikalisch bereits alles enthalten, um Ihren Körper und Geist absolut fit zu halten.

Sole – ein Energiemeer

Bei der Verbindung von Wasser und Salz umgeben sich die positiven Ionen des Salzes mit den negativen Polen der Wassermoleküle und die negativen Ionen des Salzes mit den positiv polarisierten Teilen der Wassermoleküle. Die Ionen werden hydratisiert. Dabei verändert sich die geometrische Struktur des Wassers und des Salzes. Es entsteht etwas ganz Neues, eine dritte Dimension – das Wasser ist jetzt kein Wasser mehr und das Salz kein Salz mehr. Die Elemente haben sich aus ihren Beschränkungen befreit, durch resonante Wirkung ihre Polaritäten aufgegeben und eine neue, höhere Energieform erreicht.

Die Sole-Trinkkur

Bei Störungen der Verdauungsorgane, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie zum Aufbau des Elektrolyt-Haushalts.

Die kristalline Struktur von Salz als Sole wirkt so nachhaltig, dass sein Schwingungsmuster über 24 Stunden in unserem Körper aufrechterhalten werden kann. Nehmen Sie drei Monate lang regelmässig jeden Morgen einen Teelöffel (aus Holz oder Kunststoff) Sole mit einem Glas gutem Wasser auf nüchternen Magen zu sich. Biochemisch betrachtet wird innerhalb von Minuten die Magen-Darm-Tätigkeit (Peristaltik) angeregt. Das wiederum regt den Stoffwechsel und die Verdauung an. Der Elektrolythaushalt wird aufgebaut und dadurch die Leitfähigkeit im Körper verbessert, was sich wiederum positiv auf den Kreislauf auswirkt. Mit Salz kann der Strom wieder fliessen.

Auch bei Bluthochdruckpatienten ist im Gegensatz zum schädlichen Kochsalz, die Sole nicht verboten. Denn Sole kann den Blutdruck innerhalb von 15 Minuten senken. Dabei ist Sole kein blutdrucksenkendes Mittel, denn auch derjenige, der an niedrigem Blutdruck leidet, kann Sole trinken und damit seinen Blutdruck erhöhen. Die Sole besitzt durch ihre Neutralitätskraft eine ausgleichende Wirkung.

Wenn Bluthochdruckpatienten geraten wird, auf Salz zu verzichten, da Salz angeblich für den erhöhten Blutdruck verantwortlich sei, dann muss hier die Frage gestellt werden, von welchem Salz die Rede ist. Denn für das Kochsalz und die raffinierten Salze treffen die schädlichen Wirkungen zu, nicht aber für Salz im ganzheitlichen Sinne.

Die Sole ist auch ein hervorragendes Mittel, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Mit Sole können Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Arsen, Amalgam und Kalkablagerungen aus unserem Körper gelöst und durch genügendes trinken von gutem Wasser ausgeschwemmt werden. Denn Kristallsalz ist in der Lage, Molekülarverbindungen aufzubrechen.

Die Bezeichnung "Erstverschlimmerung" ist irreführend! Jeder Gesundungsverlauf erfolgt rückwärts. Beim Aufbrechen von Ablagerungen durch die Sole kann es deshalb korrekt genannt, zu Entspannungs-, Harmonisierungs-, oder Regulations-schmerz kommen.

Anleitung zur Sole-Trinkkur:

  • Entnehmen Sie aus dem Glas, in dem Sie die 26-prozentige Kristallsole angesetzt haben, einen Teelöffel Sole. geben Sie diesen in ein Trinkglas und füllen Sie es mit gutem Wasser auf.
  • Die so verdünnte Solelösung trinken Sie am besten jeden Morgen nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. Die Anwendung kann jedoch auch auf den ganzen Tag verteilt werden. Geben Sie einen Teelöffel Sole in einen Liter Wasser und trinken diesen über den Tag verteilt.
  • Wer die einsetzende Entschlackung sehr heftig erlebt und als zu starke Belastung des Körpers erfährt, wendet die Soletrinkkur tropfenweise an. Hier kommt es ganz auf die individuelle Struktur eines Menschen und sein persönliches Empfinden an.
  • Bei Kindern und Säuglingen reichen wenige Tropfen der Sole. Je weniger salzig die Solelösung schmeckt, desto unkomplizierter ist es, sie den Kindern zu verabreichen. Auch reicht es hier, wenn Sie den Mahlzeiten ein paar Tropfen Sole beigeben.
  • Das Schwingungsmuster von Salz in Form einer kristallinen Sole kann in unserem Körper 24 Stunden aufrechterhalten werden.

Die Sole-Inhalation

Bei chronischen und spezifischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege (Asthma, Bronchitis), wie chronischen Nebenhöhlen- und Ohrenerkrankungen.

Das Mengenverhältnis von Salz zu Wasser sollte bei einer Inhalation wenigstens ein Prozent betragen, das entspricht zehn Gramm Salz auf einen Liter Wasser. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass besonders bei Erkrankungen der tieferen Atemwege eine höhere Konzentration von bis zu acht Prozent eine bessere Wirkung erzielt. Die Konzentration sollte allerdings immer ausgehend von einer einprozentigen Sole langsam gesteigert werden.

Anleitung zur Sole-Inhalation:

  • Geben Sie ein bis zwei Liter Wasser in einen breiten Topf und erwärmen Sie dieses, bis Dampf aufsteigt.
  • Geben Sie mindestens 20 Gramm Kristallsalz in das Wasser. Wenn sich das Salz aufgelöst hat, halten Sie Ihr Gesicht über den heissen Dampf, so dass Sie ihn einatmen können. Dazu bedecken Sie Ihren Kopf mit einem grossen Handtuch.
  • Inhalieren Sie den Soledampf 10 bis 15 Minuten.
  • Die Atmungsorgane brauchen nach der Inhalation etwa 30 Minuten, bis sich die angesammelten Giftstoffe durch Schleim- und Sekretbildung binden und anschliessend abgehustet werden können.
  • je nach Schwere der Erkrankung kann diese Prozedur mehrmals täglich wiederholt werden, bis die Symptome abklingen.

Das Kristallsalzbad

Bei Hauterkrankung (Psoriasis, Neurodermitis, Akne, irritierten Hautverhältnissen), bei Rheuma und Gelenkserkrankungen, zur Rekonvaleszenz nach Operationen, bei Kindern mit Infektneigungen, sowie zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems und zur Entschlackung des Körpers.

Im Gegensatz zu einem normalen Bad, bei dem der Haut Feuchtigkeit entzogen wird, lagert sich beim Kristallsalzbad Salz in der äusseren Hornschicht ein und bindet Wasser. Dadurch bleibt die natürliche Schutzschicht der Haut erhalten. Die Haut trocknet nicht aus. Deshalb sind Kristallsalzbäder auch bei trockener Haut sehr gut geeignet.

Die entschlackende Wirkung eines 30-minütigen Kristallsalzbades entspricht der einer dreitägigen Heil-Fastenkur. Ein solches Bad unterstützt hervorragend die Entsäuerung unseres Körpers und führt zu einem ausgeglichenen und natürlichen ph-Wert der Haut.

Das Kristallsalzbad ist für unseren Körper ein wahres Energiemeer. Bioenergetische Schwachstellen werden ausgeglichen und der körpereigene Stromfluss wieder aktiviert. Die Funktion der Organe tritt in Resonanz mit dem natürlichen Frequenzmuster der Kristallsole. Dadurch werden der natürliche Regulations-mechanismus des Körpers in Gang gesetzt und unsere Selbstheilungskräfte aktiviert.

Anleitung zum Kristallsalzbad:

  • Das Solebad sollte mindestens eine Salzkonzentration von einem Prozent aufweisen. Für eine normale Badewanne benötigen Sie also ca. ein Kilogramm Bade-Kristallsalz.
  • Füllen Sie die Wanne zuerst nur ca. 10 cm und warten Sie einen Moment bis sich das Salz aufgelöst hat.
  • Bitte beachten Sie, dass Sie keine zusätzlichen Pflege- und Reinigungsmittel verwenden.
  • Achten Sie darauf, dass die Wassertemperatur genau 37° beträgt. Benutzen Sie dazu einen Thermometer.
  • Die Badezeit sollte mindestens 20 Minuten betragen. Wenn sich das Wasser abkühlt, darf heisses Wasser nachgefüllt werden.
  • Die Haut nicht abduschen und nach dem Bad nur trockentupfen.
  • Nach dem Kristallsalzbad sollten Sie noch eine halbe Stunde ruhen.

Kristallsalzbäder haben eine positive Wirkung bei zahlreichen Beschwerden. Sie beanspruchen jedoch den Kreislauf. Wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Schwäche leiden, nehmen Sie ein solches Bad nur mit Rücksprache mit Ihrem Arzt. In jedem Fall muss eine zweite Person in Ihrer Nähe sein, die nach Ihnen schaut. Wenn ein Vollbad zu anstrengend ist, können Sie auch ein Teilbad nehmen, wie zum Beispiel ein Fussbad.

Quellennachweis

  • Wasser&Salz von Peter Ferreira
 
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