Aufklärung im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen besteht dringender Handlungsbedarf in Form von Aufklärung! Doch solange in diesem Land Geschäftsleute in der Regierung ihre Interessen ausleben können und dadurch die reichsten Riesenkonzerne dermassen Einfluss auf das politische Geschehen haben, wird dies per Gesetz einfach verhindert.
Für das gesellschaftliche Geschehen hat sich die Politik vom Altruismus oder dem Solidarprinzip (Prinzip, nach dem jede Familie funktioniert) entfernt und sich für den Egoismus oder, genauer gesagt, für die Profitgier entschieden. Das Wirtschaftsleben ist gespickt von Regelungen, die mehr oder weniger demselben Zweck dienen, nämlich den Profitkuchen unter möglichst wenig Essern zu verteilen. Damit diese Regelungen zugunsten der Gierigsten durchgesetzt werden können, missbraucht man den Staat mit seiner Justiz und Polizei.
Die Mächtigen wählten diesen Weg, weil er ihnen effektiver für den Aufbau der Industriegesellschaft erschien. Weil die Gier regiert, produziert nun der entfesselte Egoismus ständig Konflikte, die für das gesellschaftliche Geschehen schnell kontraproduktiv wirken. Krise und Krieg sind nicht zu vermeiden. Nach jeder Katastrophe schwören die Nutzniesser dieses Systems, die Gier könne sich durch Angebot und Nachfrage selbst im Zaume halten. Weit gefehlt. Dieses Credo wird auf dem freien Markt nur insoweit angewendet, wie es die Vorteile der Gierigsten verteidigt.
Innerhalb dieses gesellschaftlichen Systems befindet sich auch das Gesundheitswesen. Hier herrschen besonders viele Regularien, weil Profitgier und Gesundheit eigentlich nicht zusammenpassen. Genauso wenig, wie Profitgier und Natur zusammenpassen und es deshalb auch in der Landwirtschaft so vieler Regularien bedarf. Der Kompromiss, den man im Gesundheitswesen zu praktizieren scheint, heisst, den Kunden in einem zahlungsfähigen Krankenstand zu halten. Damit ist das Notwendige für die Gesundheit geleistet und der Gier das Mögliche gegeben.
Im Interesse eines florierenden Gesundheitswesens hat man zwischen Patient und Arzt die Krankenkasse geschaltet, die den Patienten entmündigt, und der Arzt bestimmt, mit welchen Massnahmen er und die Pharma wie viel verdienen.
Um diesem Missstand endlich Einhalt zu gebieten, werden Sie sich den folgenden Tatsachen bewusst:
- Krankheit ist kein Zufall
- Es gibt keine unheilbare Krankheit
- Die Krankheit ist ein Freund und Wegweiser
- Krankheit ist die ernstgemeinteste Kommunikation unserer Seele
Viele Menschen brauchen eine Krankheit, weil sie sonst nichts mehr haben, womit sie sich beschäftigen. Es gibt sogar Patienten, die stolz sind auf ihr Krankheitsbild und dessen Code-Namen in medizinisch-lateinischer Geheimsprache, der ihnen angedichtet wurde. Mittlerweile sind rund 40'000 verschiedene Krankheiten bekannt, die von 1'200 verschiedenen schulmedizinischen Fachrichtungen behandelt werden und für die rund 58'000 verschiedene allopathische Präparate oder Medikamente zur Behandlung zur Verfügung stehen. Das Wort "Krankheiten" im Plural ist jedoch schon falsch. Schliesslich kennen wir ja auch keine Gesundheiten. Entweder sind wir gesund oder wir sind krank. Wir sollten bereit sein, den Krankheiten keine Namen mehr zu geben, denn auf diese Weise werden sie gerufen und sie vermehren und verstärken sich unaufhaltsam.
Betrachten Sie die Krankheit als eine selbsterschaffene Erfahrung für Ihre Entwicklung und bringen Sie die Bereitschaft auf für eine ernsthafte Gesundheitsentwicklung, die Sie in Ihr Leben integrieren. Dann werden Sie richtig "heil" werden.
Symptome zu unterdrücken heilt nicht. Wenn wir versuchen, Symptome zu unterdrücken, haben wir die Ursache unseres kranken Körpers nicht erkannt und erst recht nicht beseitigt. Diese Form der Behandlung verfehlt nicht nur ihr Ziel, sondern kann sogar der Auslöser für noch schlimmere Symptome bzw. eine schwerere Krankheit sein.
Es gibt nichts, was unmöglich ist!
Clemens Kuby ist ein Filmregisseur, der sich bei einem Sturz aus ca. 15m Höhe das Rückgrat gebrochen hatte. Wenn heute ein Schulmediziner seinen Rückenwirbel auf dem Bildschirm betrachtet, behauptet der Arzt, dass es unmöglich sei, dass Kuby sich ohne Rollstuhl fortbewegen kann, denn er müsse querschnittgelähmt sein.
Kuby war querschnittgelähmt, hatte sich aber durch die Mobilisierung seiner Selbstheilungskräfte wieder gesund gemacht. Er hat sich nie auf die gefährlichen Behauptungen der Ärzte eingelassen, dass er querschnittgelähmt bleibe und das Leben lang an den Rollstuhl gefesselt sein würde. Kuby reiste nach seiner Genesung um den ganzen Planeten, um über geistiges Heilen von Heilern und Schamanen zu erfahren. Solches Heilen hat nichts mit Zauberei oder Hexerei zu tun, sondern nur mit Ihnen und Ihrem Bewusstsein.
Angst vor Krankheit und Tod verlieren
Eine wahrhaftige Aussage aus dem Buch "Unterwegs in die nächste Dimension" von Kuby, denn wenn es um Heilung geht, geht es letztlich darum, die Angst vor der Krankheit und vor dem Tod zu verlieren.
- Die Angst ist der beste Nährboden für Krankheit
- Die Angst ist die beste Basis für Manipulation
- Die Angst ist die beste Voraussetzung, Ihnen eine Versicherung oder sonst etwas anzudrehen
Damit Sie nachvollziehen können, wie Angst vermittelt und benutzt werden kann, machen wir hier ein kleines Beispiel:
- "Die Vogelgrippe geht um."
- "Die Vogelgrippe ist gefährlich und tödlich."
- "Es geht nicht mehr lange, bis die Vogelgrippe die Schweiz erreicht."
- "Man hat schon tote Schwäne entdeckt."
Solche Nachrichten nehmen wir täglich über Fernseher, Radio und Zeitung auf. Jeder Mensch, der sich von diesen Nachrichten so beeinflussen lässt, dass er von der Vogelgrippe Angst bekommt, gibt erstens dieser Krankheit den besten Nährboden und zweitens steigt in ihm die Bereitschaft, alles zu unternehmen, um etwas dagegen zu tun. Platzieren wir an dieser Stelle das rettende Präparat Tamiflu, macht jemand aus dem Nichts ein Milliardengeschäft. Und genau hier stellen wir nun die Frage in den Raum: Gibt es denn überhaupt die Vogelgrippe?
Wenn Sie nun einmal davon ausgehen, dass es diese Vogelgrippe gar nicht gibt, erkennen Sie, was man mit der Angst alles anstellen kann.
Ich selbst bekam jedes Jahr die Grippe. Jedes Jahr lag ich für mindestens zwei Wochen mit Fieber im Bett – und dies meist über Weihnachten. Schon anfangs Dezember redete ich davon, dass ich Weihnachten sicher wieder im Bett liegen würde. Mir war damals nicht bewusst, dass ich die Grippe mit meinen Gedanken und mit meinen eigenen Worten selbst manifestierte. Als ich mir darüber Bewusst geworden bin, kehrte ich diese Kraft der Gedanken um und mit dem zusätzlichen Verzicht auf Schweinefleisch (verursacht 80% aller Grippefälle) bekam ich seither nie wieder eine Grippe (seit 1995). Heilung entsteht über Bewusstwerdung!
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